Stadt-Verzeichnis.de - Die Städte in Deutschland

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    Welches sind die reichsten Städte in Deutschland?

    Noch immer dreht sich alles rund um die COVID-19-Pandemie - und die Auswirkungen der Pandemie wird man wohl noch einige Jahre spüren werden. So auch in Deutschland. Auch wenn es Stimmen gibt, die bereits von einem Ende der Pandemie und von einem Aufschwung der Wirtschaft sprechen, so gibt es aber auch kritische Experten, die noch unsicher sind, ob man so schnell aus dem Sog der Pandemie rauskommen wird.

    Befasst man sich mit der aktuellen Prognose der GfK, so verfügt jeder Deutsche im Jahr durchschnittlich über 23.637 Euro. Vergleicht man den Betrag mit dem Vorjahr, so entspricht das einem Plus von 2 Prozent. Die Kaufkraft würde in Gesamtdeutschland dabei im Bereich der 1.965,8 Milliarden Euro liegen - also leicht unter dem Wert von 2019.

    Aber die Kaufkraft mag ungleich verteilt sein. In welchen Regionen leben die einkommensstarken Deutschen? Welche sind die reichsten Städte innerhalb der Bundesrepublik?

    Wo leben im Jahr 2021 die reichsten Deutschen?

    Die reichsten Deutschen leben in Bayern. Die Kaufkraft liegt hier bei 25.770 Euro/Einwohner. Der Kaufkraftindex beläuft sich auf 109,0/Einwohner. Auf dem zweiten Platz landet Hamburg - hier liegt die Kaufkraft bei 25.607 Euro/Einwohner und der Kaufkraftindex bei 108,3. Baden-Württemberg liegt am dritten Platz: 25.487 Euro/Einwohner. Der Kaufkraftindex beträgt 107,8. Auf dem vierten Platz liegt Hessen: 24.648 Euro/Einwohner. Der Kaufkraftindex liegt bei 104,3. Schon etwas abgeschlagen: Schleswig-Holstein auf Platz 5 mit 23.462 Euro/Einwohner und einem Kaufkraftindex von 99,3.

    Die letzten Plätze belegen Thüringen (Platz 14) mit 20.519 Euro/Einwohner (Kaufkraftindex: 86,8), Sachsen-Anhalt (Platz 15) mit 20.409 Euro/Einwohner (Kaufkraftindex: 86,3) sowie Mecklenburg- Vorpommern (Platz 16) mit 20.387 Euro/Einwohner (Kaufkraftindex: 86,3).

    Gegenüber 2020 gibt es nur eine Veränderung: Rheinland-Pfalz konnte Niedersachsen überholen.

    Die reichsten Städte

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    Auch die GfK befasste sich mit dem Reichtum und ging unter anderem auch der Frage nach, welche sind die reichsten Städte und Landkreise. Auf dem ersten Platz landete - wie auch im Jahr zuvor - Sternberg. Die Kaufkraft pro Einwohner liegt hier bei 33.363 Euro. Auf dem zweiten Platz liegt der Vorjahresdritte: das ist der Landkreis München. Die Kaufkraft pro Einwohner beträgt 32.031 Euro. Und der Vorjahreszweite liegt am dritten Platz: Hochtaunuskreis mit 31.873 Euro/Einwohner. Auf dem vierten Platz liegt die Stadt München (31.385 Euro), auf dem fünften Platz Main-Taunus- Kreis (30.605 Euro) und auf dem sechsten Platz landete Ebersberg (30.555 Euro). Dahinter folgen Fürstenfeldbruck (Platz 7, 2020 noch Platz 8 - 28.753 Euro) und Dachau (Platz 8, 2020 noch Platz 7 - 28.701 Euro).

    Erlangen konnte von Platz 12 auf Platz 9 vorrutschen - die Kaufkraft pro Einwohner liegt hier bei 28.230 Euro. Vom neunten auf den zehnten Platz ging es für Boblingen: Kaufkraft pro Einwohner liegt bei 28.182 Euro.

    Das heißt, sieben der zehn reichsten Städte sowie Landkreise liegen in Bayern. Im Ranking finden sich mit Hochtaunuskreis und Main-Taunus-Kreis auch zwei Regionen aus Hessen, die in der Nähe der Börsenstadt Frankfurt am Main sind.

    München ist die Nummer 1

    Die GfK befasste sich auch mit den größten Städten anhand ihrer Kaufkraft. Laut GfK liegt hier München auf Platz 1: 31.385 Euro Nettoeinkommen je Einwohner. Düsseldorf landete auf dem zweiten Platz: 27.416 Euro. Somit befinden sich die Stadtkreise 32 Prozent sowie 16 Prozent über dem deutschen Durchschnitt, der bei 23.637 Euro liegt. Berlin befindet sich im Ranking unter dem deutschen Bundesdurchschnitt. In der Bundeshauptstadt liegt die Kaufkraft pro Einwohner bei 21.829 Euro. Auch Leipzig, Duisburg und Dortmund liegen unter dem Durchschnitt.

    Was ist die Kaufkraft?

    Unter Kaufkraft wird das Nettoeinkommen bezeichnet, das jedem Einwohner für Wohnen, Konsumausgaben sowie Freizeitaktivitäten oder auch Sparen zur Verfügung steht. Kosten für Lebenshaltung, dazu gehört etwa die Miete, sind nicht berücksichtigt.



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